Buch über meinen Lebensumstieg - Friedensarbeit, Schenkerbewegung, spiritueller Weg

Vorweg: Das Buch ist erhältlich über den VFS, Friedensgarten 5 C, 02627 Pommritz, Kontakt über Uwe Wilhelm Haspel - uwewhaspel@yahoo.de , reine Herstellungskosten einschließlich Versand 11 Euro, zusätzliche Spenden für unsere gemeinnützige Vereinsarbeit willkommen;

Gebrauchsanweisung für dieses Buch

Bei einigen Lesenden gehe ich davon aus, daß nur ein Teil des
Inhalts für sie von Interesse ist.

Ein anderer Teil mag sich erst einem bestimmten Thema widmen, und dann zwischen verschiedenen Kapiteln hin- und herspringen.

Im Buch habe ich die unterschiedlichen Themen und Lebensbereiche abwechselnd beschrieben, bewußt auf logisch begründbare Ordnung verzichtet. Quasi „von der Leber weg“ habe ich Kapitel für Kapitel aneinandergereiht, und das „Gesamtbild“ wachsen und sich formen lassen. Mir persönlich gefällt gerade die bunte Mischung, Durchflechtung und das teils Nebeneinanderstehen von stark unterschiedlichen Teilen der Geschichte.

Im Folgenden findet Ihr einige Hinweise auf wichtige thematische Stränge mit Kapitelangabe:

Kapitel 1 ist als Einführung und Umreißung der Konturen des „Bilds“ gedacht.

Grundlagen über Schenkerbewegung, unsere Projekte und den Verein zur Förderung des Schenkens findet Ihr gesondert – in den Anhängen 1 – 8.

Eine Literaturliste am Ende des Buchs weist auf Vertiefendes in sämtlichen Themenbereichen.

Soziale Prozesse einschließlich Gemeinschaftsentwicklungen beschreibe ich vornehmlich in Kapitel 1 – 4, 10, 11.

Über Vereinsleben mitsamt Organisatorischem und Psychodynamik schreibe ich in Kapitel 5.

Kapitel 9 und 10 sind sehr persönlich gehalten, viele Dinge davon möglicherweise nur für Innenseiter (auf deutsch „Insaidr“) interessant.

Diejenigen, welche vornehmlich mit idealistischem Interesse ans Buch gehen, seien die Kapitel 5, 11 und die Anhänge genannt. In Kapitel 5 gehe ich auch auf Wurzeln und Vorbilder der Schenkerbewegung näher ein.

Für die „Praktiker“, die mit Feuer und Flamme an Selbstversorgung und auch gesundheitliche Eigenständigkeit und Selbsthilfe herangehen seien Kapitel 2, 6, „Artabana“ in Kapitel 9 und Anhang 9 angeraten.

Spirituelle Aspekte und Erfahrungen findet Ihr in Kapitel 7 und meinem Pilgerbericht in Kapitel 11.

Nun komme ich mir vor wie in einem Lokal mit Speisekarte. Wenn schon so, dann empfehle ich zur Lektüre als Getränk ein Glas Quellwasser. Na gut, im Winter und an kalten Tagen darf es gerne auch Kräutertee sein. Meinetwegen, auch ich trinke es oft, sei es Leitungswasser.
Scherz beiseite – ich sage noch als persönliche Ergänzung zum Inhalt des Buches: Ich vertraue darauf, daß das Richtige und die richtigen Leute schon zusammenfinden.

Anders gesagt ist für mich wieder einmal der Vergleich mit meinem Garten punktgenau passend: Ich plane und säe und pflege – und vertraue - und in den ganzen zehneinhalb Jahren ist er jedes Jahr wieder anders schön und fruchtbar gewesen.

Deswegen sei egal, was genau bei dem Buch herauskommt – ich habe genügend Vertrauen, daß das bewirkt wird, was wirklich wichtig ist.


Der Autor

 

 

Inhaltsverzeichnis

Autobiographie 3

Widmung 5

Danksagung 6

Vorwort von Öff!Öff! 12

Bemerkung des Autors zum Vorwort 29

Vorspann vom Autor 31

Gebrauchsanweisung für dieses Buch 36

Der Grundsatztext von Uwe Wilhelm Haspel 38

1.Der Beginn radikal neuer Wege... 40

Der große Donnerschlag und das Erwachen 40

Einstieg in die große Gemeinschaft „Lebensgut“ 42

Bekanntschaft mit Tamura - Einzug in den Friedensgarten
und Eintritt in die Schenkerbewegung 46

Kennenlernen der Dargelützer Projekte – Eintritt in den VFS 51

Gemeinsame Projektgestaltung im Friedensgärtle 54

Exkurs über „Einfaches Leben“ 61

Meine Sozialisation in Pommritz 68

Neue Wege im Freundes- und Bekanntenkreis –
viele Abschiede, einige erfreuliche Weiterentwicklungen 73

2.Alltag und neue Erfahrungen 76

Wegbegleiter im Friedensgarten - Gemeinschaftsleben 76

Hygiene bei uns 85

Erfahrungen mit Gästen 90

Ein Tag im Leben eines Friedensgärtners 91

Der Friedensgarten 92

Ein Tag im Leben eines Friedensgärtners 98

Wir kommen in die Medien 102

Unser“ Verhältnis zum Lebensgut 104

Öffis Weg vom geplanten „Fasten bis zum Tode“
zum Brennessel-Essen 115

3.Wahlfamilie Schenkerbewegung 117

Liebe im Friedensgarten 117

Hardy, unser neuer Mann in Dargelütz 120

Johanna, die Schenkertochter 127

Einsatz für ein kolumbianisches Friedensdorf 129

Beginn der „Waldfamilien-Geschichte“
und großer Krach „2005“ 132

Spaltung der Schenkerbewegung – Gründung des FdSB 135

Wiederannährung der Fronten und Friedensschluß 138

Abschied von Tamura 140

4.Neue Zeiten im Friedensgarten und in Dargelütz 144

Allein mit dem Friedensgärtle 144

Gründung eines spirituellen Zentrums 146

Projektaufbau in Dargelütz 148

Dargelützer Gemeinschaft – Erfolge und Schwierigkeiten 155

Konfliktübung intern 161

Weitere Dargelützer Entwicklung – Rasputin und Steffis
Hochzeit und Auszug 165

5.Idealistisches und Vereinsleben 169

Kommunikation in SB und dem VFS 169

VFS – mehr zu unseren Versammlungen – Konsenskultur -
Veranstaltungen 174

Des einen Freud, des anderen Qualm –
Rauchen und Alkohol in SB 181

Vorbilder, Austauschpartner und Wegbegleitende 183

Freundschaft mit Öffi 197

Für alle Pommritzer: 204

Stellungnahme von Öff!Öff! (Jürgen Wagner) zu den
laufenden Medienberichten 205

6.Ernährung in SB 217

Einführung 217

Ernährung – Selbstversorgung im FG 226

Resteverwertung durch „Containern“ 243

Trinkwasser 246

Gesunde Eßweise“ 248

Was ist für „Gesunde Ernährung“ aus möglichst
ganzheitlicher Sicht wichtig? 249

7.Spiritualität 257

Yoga – Frieden mit mir, Gott und dem Leben 257

Es ist nichts, was nicht Gott ist!“ -
spirituelle Tänze und Gesänge 273

8.Provokationen von außen - Konfrontation mit der herkömmlichen Medienkultur 279

Wichtige Information zu Berichterstattung über die
Schenkerbewegung 290

Beitrag von Uwe Wilhelm Haspel: 292

Kommentar vom VFS zur Informationskultur 293

9.Der Mensch Uwe 295

Uwe als Liebhaber 295

Uwe als Naturheilarzt 305

Meine eigene Gesundheit 310

Artabana – ein Modellbaustein eines ganzheitlich
nachhaltigen Gesundheitssystems 320

Die Einsamkeit auf dem Weg 323

10.Meine Weggefährtinnen und Weggefährten 329

11.Der Bogen nähert sich dem Ende 349

Wie es im Friedensgarten weiterging –
Gemeinschaftsanläufe 2009 349

Entwicklung des VFS intern und in der Außendarstellung 355

Erklärung der politischen und wirtschaftlichen
Eigenständigkeit 359

Die Ära der Rundbriefe beginnt 373

Pilgerschaft in meiner schwäbischen Heimat –
eine Erfahrung der besonderen Art 379

Weiter geht es in unserer Geschichte –
Rundbriefe Teil 2 (von 2012) 396

Rundbriefe Teil 3 – Start ins Jahr 2013 405

Anhang 1
Kurzdarstellung der Schenkerbewegung 424

Anhang 2
Die Schenkerbewegung – Geschichte und aktueller Stand 426

Anhang 3
Methoden in Schenkerbewegung 431

Anhang 4
Der Verein zur Förderung des Schenkens e.V. - VFS e.V. 434

Anhang 5
Annonce der Schenkerbewegung:„Freie Plätze für Mitlebende!“ 436

Anhang 6
Unser Projekt „Friedensgarten“ in der Lausitz/ Sachsen 441

Anhang 7
Zwei Anschreiben für Öffentlichkeitsarbeit: 444

Anhang 8
Anschreiben „Anregung zu regionaler Vernetzung“ 448

Anhang 9
Entwurf eines ganzheitlich nachhaltigen Gesundheitssystems – Interview mit Uwe Wilhelm Haspel 450

Literaturliste 483

 

 

 

Vorspann vom Autor

Meine Gedanken zu diesem Buch kurz vor seiner Veröffent­lichung 6.9.2013

Ein mir sehr vertrauter Mensch hat mich vor einigen Tagen darauf angesprochen, was ich mit diesem Buch denn erreichen wolle.

Parallel dazu hatte ich mir selbst auch diese Gedanken verstärkt gemacht, und bin zu dem Schluß schon gekommen gewesen, daß ich dies in einem Vorspann klar beschreiben sollte. Bestärkt durch den Impuls von außen beginne ich jetzt damit:

Begonnen mit dem Schreiben hatte ich in der Absicht, Menschen auf der Suche nach verantwortungsbewusstem nachhaltigen Leben durch meine Erfahrungen zu unterstützen. So aufrichtig wie mir möglich habe ich Kenntnisse, Wege der Durchführung, Erfolge und auch Fehlversuche in materiellen, sozialen und spirituellen Bereichen beschrieben – vom Möhrensäen bis zum Umgang mit Gästen.

In dem Kapitel „Gebrauchsanweisung für dieses Buch“ habe ich für den individuellen Bedarf zusammengefaßt, in welchen Kapiteln ich über welche Themen und Prozesse vornehmlich schreibe – gedacht für den Kreis, der sich Bestimmtes aus dem Buch herauspicken möchte.

Je mehr ich mich beim Schreiben besonnen habe, umso dankbarer bin ich auch beim Gedanken an möglichen Austausch mit Lesenden, die mir als Antwort ihre Erfahrungen mitteilen. Mir geht es momentan wie bei Säen von Blumen - „Mal schauen, was da draus wächst, was für Blüten es treibt, und Früchte bringt.“

Die Frage, ob ich bewußt Impulse mit dem Geschriebenen geben möchte, ist für mich aus folgendem Grund spannend:

Als ich begonnen habe, wollte ich einfach erzählen, wiedergeben, ein Zeitzeugnis, eine Dokumentation erstellen. Mit großer Überraschung stehe ich nun nach etwa einem Jahr vor dem, „was dieses Schreiben und Aufarbeiten mit mir gemacht hat“.

Nur allein durch das immer wieder geistig Durchgehen, Formulieren, Korrigieren, mit anderen Durchsprechen, und das viele Male, bin ich nun ein deutlich „anderer“. Mir ist viel bewußter geworden, wie groß der „Schlenker“ in meinem Leben ist, den ich 2001 begann und im März 2003 in großer Konsequenz vollzog.

Wie kann ich Euch mit Worten daran teilhaben lassen, wie gegenwärtig mir derzeit der Schmerz um die Vorgänge in dieser Gesellschaft und Zivilisation sind?

Viele Male am Tag geht mir durch den Sinn, daß diese Not und Kriege wie die jetzigen auf der Erde nicht sein bräuchten, weil in so vielen Gesichtspunkten Möglichkeiten und Wege der Abhilfe da sind, greifbar und machbar, und daß es an uns liegt, ob wir sie, und was wir davon umsetzen. Fairer Handel, Bioanbau, viel mehr Genügsamkeit mit dem vielen, was wir hierzulande selbst haben, Abschaffung von Zinsen, Ächtung der Profitmacherei auf Kosten von Gesundheit und Leben von so vielen Völkern, ich könnte noch seitenweise weitermachen.

Eindeutig sage ich jetzt, daß ich mich glücklich schätze für jeden Impuls, den ich durch dieses Buch gebe, und daß auch eine meiner Absichten ist, Anstöße zu geben für Weiterentwicklung.

Ein Gesellschaftsleben ist für mich ohne den gleichzeitigen Blick auf Ausbeutung, Not und Krieg auf dieser Welt nicht mehr möglich, so fremd ist mir die „Brot-und-Spiele-Kultur“ inzwischen geworden. Das Gedenken mit Liebe und Mitgefühl an die, denen es nicht so gutgeht auf dieser Erde, ist für mich ein Muß bei jeder Begegnung, jedem Treffen, jeder Feier. Dies ist für mich verschärft wichtig, solange wir in unserer Gesellschaft weiterhin auf Kosten anderer Völker leben, in dieser „kaschierten Sklaverei“.

Dabei nehme ich Hauptprobleme darin wahr, daß viele, die ich kenne, sich empören über diese von mir benannten Zustände, und Änderungen für wichtig halten. Ich nenne das „punktuelle Empörung“, „Wochenendrevolution“.

Worin ich Bedarf sehe, ist Kontinuität - das ständige „im Sinn halten“ dieser Anliegen. Das kann sich äußern, indem wir bei jeder Begegnung auch davon reden, indem wir im eigenen Leben Weichen zur Abhilfe stellen und Gewohnheiten ändern.

Als Deutscher, der sich seiner Herkunft freut, sage ich dazu: „Auschwitz und unsere Kriegshandlungen im 2.Weltkrieg reichen – wir haben endlich uns massiv einzusetzen, unsere Art des Konsums und Wirtschaftens mit den Greuelfolgen, die damit verbunden sind, zu beenden, sonst sind wir eine Gesellschaft, die weiterhin Beihilfe zu Massenmord betreibt! Und noch schlimmer für mich ist, daß momentan noch weitgehend propagiert wird, es sei alles in Ordnung mit dieser Lebensart.

Ich behaupte, wir können „es“ hinkriegen in Solidarität, Gerechtigkeit und Friedfertigkeit mit Mensch und Natur umzugehen.“

Ja, durch das Buch ist mir viel präsenter, wie sehr ich mich zum Außenseiter hier mache, und auch wieso.

Die Aufgabe für mich dabei sehe ich in Wandlung des Hasses, den ich momentan auf die fühle, die „könnten“ – von Zeit, Geld und Fähigkeiten her, aber „nicht tun“. Mein Ziel ist, den Haß auf Mensch und Gesellschaft zu ändern - in Haß auf die dazugehörigen Sicht- und Verhaltensweisen – Verdrängung, Bequemlichkeit, Gleichgültigkeit, Gier oder laut Yoga am schlimmsten, Dummheit, die sich dem Lernen verweigert.

Habe ich mit dem letzten Absatz bei manchen schon ins Wespennest gegriffen, so fahre ich nun auf diese Weise fort:

Was tue ich mir mit diesem Buch an?“, ist ein Gedanke, den ich mir in diesen Tagen verstärkt mache. Schroff stehe ich momentan vor meinen Grenzen und auch schmerzhaften Erkenntnissen.

Was tue ich anderen mit diesem Buch an?“, ist mir gleich nach der ersten Frage gekommen. Bei vielen Menschen und Begegnungen lege ich – meiner Wahrnehmung nach – oft den Finger auf Dinge, die andere als „heikel“ empfinden können. Ich habe mir den flapsigen, frechen und auch den anspruchsvollen und herausfordernden Anteil von mir beim Schreiben bewahrt, habe mich selbst dabei nicht gedeckelt. Andererseits rechne ich deswegen auch mit verschiedenem Protest (und das bei meinem riesengroßen Harmoniebedarf).

Wer sich auf die Füße getreten fühlen sollte, und wo wir das nicht sowieso schon geklärt haben, den lade ich zur Mitwirkung bei weiteren Auflagen des Buches ein, die ich vorgesehen habe, so Gott will. (Das Buch ist als lebendiges Kunstwerk gedacht, das sich entwickelt , ändert, erweitert.)

Eine Frage lasse ich wegen meiner Lebenssicht bleiben: „Was tue ich der Welt mit diesem Buch an?“ Die Antwort überlasse ich bewußt Gott. Mir geht es gut bei beiden Gedanken – ob es in der Ecke liegt und vergessen wird, verrottet - oder ob es bekannt wird und zu maßgeblichen Werken einer Gesellschafts- und Lebensveränderung gereiht wird.

Zentrale Übung meines Lebens ist, Gottes Willen gemäß zu handeln, und die Früchte meines Handelns Gott zu überlassen. Das heißt für mich genauso, in Demut Erfolg zu genießen, wie Niederlagen zu akzeptieren.

Nun kann ich das Werk beruhigt ins Leben lassen, nachdem ich mir noch Obiges von der Seele geschrieben habe

Was wünsche ich Euch beim Lesen?

Am meisten die tiefe innere Dankbarkeit und Freude – am eigenen Leben und großen Spiel und Geschenk des Lebens um uns herum.

Braucht es noch mehr? Oder wächst aus diesem Samen alles andere? Jeder kann es für sich selbst beantworten!

Aus aktuellem Anlaß wird der Vorspann länger als geplant:

Wie eine Bombe hat bei mir am 1.1.2014 eingeschlagen, daß ich erfahren habe, daß innerhalb von Stunden unser treuer Wegbegleiter Hardy gestorben ist. Wir waren von 2004 bis Ende 2005 Seite an Seite im VFS, hatten dann einige Jahre teils schwere inhaltliche Auseinandersetzungen, die wir etwa 2009 klären konnten. Wir haben uns dann eine stabile und sehr wertvolle gemeinsame idealistische und freundschaftliche Basis erarbeitet, und wir waren zu dritt oder viert seit 2012 zweimal jährlich regelmäßig einige Tage zu Austausch und Unterstützungsaktion im Projekt Andrea's Paradies vom FdSB, Förderverein der Schenkerbewegung mit Hardy und Andrea als Experimentatoren in Selbstversorgung.

Und er hat mich als Fachmann in vielem, was das Buch betrifft, eingehend beraten und unterstützt. Kurz vor seinem Tod hat er die Formatierung noch fast vollendet. Als ich die Ergebnisse dann selbst auf seinem PC gefunden habe, ist mir sehr flau und weh ums Herz gewesen. Die restliche Wegstrecke hat mich dann fachlich mein Freund Holger begleitet, sehr dankbar bin ich, daß das Projekt schnurstracks weiterlaufen konnte.

Einerseits ist es für mich und uns von Schenkerbewegung ein großer menschlicher Verlust, daß Hardy „weitergegangen“ ist. Andererseits erlebe ich zum ersten Mal, daß ein so naher Mensch gleichen Alters (Hardy war 54, ich bin 55 Jahre) auf einmal für mich weg war. Ich erlebe eine für mich ganz neue tiefe Art von Schmerz, viel verbunden mit Dankbarkeit, daß wir beide auch so Wertvolles miteinander erleben durften. Das Leben schreibt manchmal eigentümliche Geschichten.

Uwe Wilhelm Haspel

P.S.: Mit Freude füge ich noch hinzu, daß als weiteres Medium für die Vermittlung meiner Erfahrungen und Veranstaltungen ab sofort die Internetseite www.uwewilhelmhaspel.npage.de zur Verfügung steht.