Politische und wirtschaftliche Eigenständigkeit (Doku und praktische Hinweise)

Meine politische und wirtschaftliche Eigenständigkeit

 

Kurze Einführung:

Nach langer Auseinandersetzung mit meinem Gewissen, wie ich mich dem regierenden System hierzulande gegenüber positioniere, habe ich im Januar 2011 den Austritt aus der Bundesrepublik Deutschland mit politischer und wirtschaftlicher Eigenständigkeit erklärt. Dies hat nichts zu tun mit Bezug auf irgendein „Deutsches Reich“ in irgendeiner Geschichtsphase, sondern ist mein reiner Gewissensakt, Als „Erdbewohner“ und bewußt staatenlos zu leben (siehe unten ausführliche Motivation)

Im Anschluß folgt die ausführliche Dokumentation:


 

Dokumentation: Erklärung der Eigenständigkeit im Januar 2011


Sehr geehrter Herr Bundespräsident, sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Bundesrepublik Deutschland, sehr geehrte Staatsbedienstete!

Ihnen als Vertretern des Staates Bundesrepublik Deutschland sage ich Dank für Ihren bisherigen Einsatz für Frieden, menschenwürdiges Leben und Gesundheit von Menschen und natürlichen Lebensgrundlagen auf dieser Erde. In vieler Hinsicht erlebe ich derzeit dieses System auf einem vorbildhaften Weg.
Da ich aus Gewissensgründen die Erfordernis wahrnehme, in Politik und Wirtschaft noch deutlich über das bisher Geleistete hinauszugehen und ich auch für realistisch betrachte, daß jetzt Menschen mit Gottes Hilfe ein politisches und wirtschaftliches System basierend auf Liebe errichten, trete ich von weiterer Mitgliedschaft in diesem Staat zurück und erkläre mich für politisch und wirtschaftlich eigenständig.
Da Reisen für mich einen wichtigen Lebensfaktor darstellt, beantrage ich die Ausstellung eines Erdbewohnerpasses, einem sogenannten "Paß für Staatenlose".
Die Ausweispapiere werde ich voraussichtlich in den nächsten Wochen in der zuständigen Behörde in Berlin abgeben, wo ich den künftigen Paß beantrage.
Mit vielen verschiedenen Institutionen der Bundesrepublik Deutschland bin ich interessiert und bereit, weiter zusammenzuwirken und mich den aufgestellten Regeln unterzuordnen.
In wesentlichen Bereichen, in denen ich eine stark andere Haltung einnehme*, handle ich politisch und wirtschaftlich eigenständig.
In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,

Uwe Wilhelm Haspel


*Typische Beispiele von Handlungsmöglichkeit und -bedarf sehe ich zuallererst in der Pflege und Weiterentwicklung von Werten wie Liebe und Wahrhaftigkeit in unserer Gesellschaft. Dies betrifft viele Lebensbereiche wie Schule und Bildung, Medienpolitik und Arbeitswelt. Davon getragen sehe ich in der Außenpolitik die Schwerpunktsetzung auf ziviler statt militärischer Verteidigung und Handel zum Wohl anderer Völker anstatt von Ausbeutung und Handel mit Rüstungswaren.
Wir haben eine Entwicklung erreicht, in der ich es für realistisch halte, daß deutsche "Pflugscharen" statt "Schwertern" in alle Welt verkauft werden, deutscher Ackerboden wieder als Anbaufläche für Futter des hiesigen Viehs bewirtschaftet wird, Ackerboden in Ländern mit Hunger geachtet wird als Anbaufläche für die dortige Bevölkerung und wichtige Importwaren fair anderen Völkern bezahlt werden zur Stabilisierung auch von deren Lebensunterhalt.
In meinem eigenen Leben setze ich nach bestem Wissen und Gewissen mit anderen Wegbegleitern ein Leben gegründet auf Liebe um. Dies
tue ich ebenso in „Außenkontakten“.

 

Deutsche Geschichte, Politik und der „Beutelsbacher Konsens“

Nun interessieren sich bestimmt einige näher über meine „politische Haltung“, also einige Zeilen darüber:

Das mich Trennen vom augenblicklichen politischen Herrschaftssystem hierzulande ist ein Schritt, die geschichtliche Aufarbeitung der Vergangenheit meiner Familie, meines Umkreises, meiner Gesellschaft, „meines Volkes“ (wobei ich „Volk“ nicht als homogen sehe, sondern stets im Wandel durch verschiedene und meist natürliche Entwicklungen) ist ein anderer Schritt.
Dies soll keine primär politisch agierende Webseite sein, deshalb spreche ich einfach kurz, nichtsdestotrotz klar an, daß ich die Grundsätze des Beutelsbacher Konsens - „Lehr-“ und „Forschungsfreiheit“ mit denselben Chancen auch für „unlieb“ angesehene Alternativen (aus welchem Grund auch) in unserem Land an bestimmten Stellen grob mit Füßen getreten sehe.
Es ist ein wissenschaftliches Unding sondergleichen, unsere Geschichtsschreibung vor allem der Zeit 1933-etwa 1950 gerade an heiklen Stellen nicht hinterfragen zu dürfen, ohne gleich „Nazi“, „Faschist“ oder sonst ein Ungeheuer zu sein. Ich bin überzeugt davon, auch wenn ich nur für den deutlich kleineren Teil davon Belege habe, daß wir Deutschen einen großen Packen voll von teils massiven Lügen und Verzerrungen eingeimpft bekommen haben, und daß damit massive Verdrehungen in Köpfen, Herzen und vor allem Geschichtsbüchern, Schulbüchern und Medien bewirkt worden sind (Interessanterweise sind aus dieser Zeit eine Menge an Dokumenten der damaligen Siegermächte immer noch im Status der Geheimhaltung, wen wundert das nicht? - Dann wundert mich das „Nicht-Wundern“ von demjenigen!). Aufarbeitung heißt für mich, dort in Freiheitlichkeit fragen zu können und endlich mit der Geschichte und den auch sicherlich bei weitem genügend dunklen Punkten der deutschen Geschichte „ins Reine“ zu kommen durch Reue, Wiedergutmachung,wo möglich, und vor allem durch Lernen daraus.

„Aber das läuft doch schon!“ - Wirklich???

Na, ich würde sagen bruchstückhaft und sehr einseitig, wir stehen immer noch als ein Volk von Monstern und (die keine Monster waren) von Blöden oder Duckmäusern und Feiglingen da, im Gegensatz zu unseren sämtlichen Nachbarn samt USA – wie schon gesagt, dies soll keine primär politisch agierende Seite sein, sondern es soll an den Beutelsbacher Konsens mit Nachdruck erinnert werden, in dem Vertreter dieses Herrschaftssystems beschlossen haben, daß Forschung und Bildung freiheitlich und umfassend zu sein hat, auch in „für das System oder Teile davon unangenehmen Aspekten“:

Beutelsbacher Konsens (siehe Wikipedia 20.6.2017)

Der Beutelsbacher Konsens ist das Ergebnis einer Tagung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg zusammen mit Politikdidaktikern unterschiedlicher parteipolitischer oder konfessioneller Herkunft im Herbst 1976 in Beutelsbach. Der Konsens legt die Grundsätze für die politische Bildung fest.

Grundsätze

Der Konsens legt drei Prinzipien für den Politikunterricht fest. Von der Bundeszentrale für politische Bildung anerkannte Bildungsträger müssen alle drei Prinzipien anerkennen, um förderungsfähig zu sein.

Überwältigungsverbot

Gemäß dem Überwältigungsverbot (auch: Indoktrinationsverbot) dürfen Lehrende Schülern nicht ihre Meinung aufzwingen, sondern sollen Schüler in die Lage versetzen, sich mit Hilfe des Unterrichts eine eigene Meinung bilden zu können. Dies ist der Zielsetzung der politischen Bildung geschuldet, die Schüler zu mündigen Bürgern heranzubilden.

Kontroversität

Das Gebot der Kontroversität (auch: Gegensätzlichkeit) zielt ebenfalls darauf ab, den Schülern freie Meinungsbildung zu ermöglichen. Der Lehrende muss ein Thema kontrovers darstellen und diskutieren können, wenn es in der Wissenschaft oder Politik kontrovers erscheint. Seine eigene Meinung und seine politischen wie theoretischen Standpunkte sind dabei für den Unterricht unerheblich und dürfen nicht zur Überwältigung der Schüler eingesetzt werden.

Schülerorientierung

Das Prinzip Schülerorientierung soll den Schüler in die Lage versetzen, die politische Situation der Gesellschaft und seine eigene Position zu analysieren und sich aktiv am politischen Prozess zu beteiligen sowie „nach Mitteln und Wegen zu suchen, die vorgefundene politische Lage im Sinne seiner Interessen zu beeinflussen.“.